Bad Urach ist eine Stadt im Tal der Erms, am Rande der Schwäbischen Alb mit ca. 12000 Einwohnern. Die Stadt ist staatlich anerkannter Luftkurort und Heilbad. Bekannt ist sie auch wegen des Uracher Wasserfalls und des alle zwei Jahre stattfindenden Schäferlaufs. Bad Urach ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb. Der historische Kern der Stadt liegt an der Mündung der Elsach in die Erms, er wird an zwei Seiten begrenzt von diesen beiden Flüssen.
In Bad Urach befindet sich die mit 61 °C heißeste Thermalquelle Baden-Württembergs. Die hohe Wärme beruht auf einer Temperaturanomalie im Untergrund. 1970 wurde die Thermalquelle erschlossen. Sie dient dem Kur- und Heilbadbetrieb. Das Mineral-Thermalbad „AlbThermen“ sowie das „Gesundheitszentrum Schwäbische Alb“ nutzen das Wasser für ihre Gäste.

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Bei Bad Urach befinden sich folgende Burgruinen und Burgreste: Burg Baldeck, Burg Blankenhorn, Burg Hohenwittlingen, Burg Hohenurach, Burgrest Fischburg, Burg Littstein, Burg Pfälen, Burg Runder Berg, Burg Schorren (Venedigerloch, Schorrenhöhle) und Burg Seeburg.

Gutenberg gehört zur Gemeinde Lenningen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg, rund zehn Kilometer südlich von Kirchheim unter Teck. Lenningen ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und des UNESCO Geoparks Schwäbische Alb. Von 1285 stammt die erste urkundliche Erwähnung Gutenbergs. 1360 erhielt es die Stadtrechte. Der Dreißigjährige Krieg entvölkerte den Ort so sehr, dass er auch das Stadtrecht wieder verlor. Die Pfarrkirche Sankt Nikolaus wurde ab 1865 erbaut und am 15. Juli 1866 eingeweiht. Gutenberg hat heute ca. 700 Einwohner.

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Die Gutenberger Höhle liegt 680m über NN und hat eine Länge von 180m. Die Vertikalerstreckung der Höhle liegt bei 28m.
Die Gutenberger Höhle ist seit September 2016 als bedeutendes Geotop und Geopoint des UNESCO Geopark Schwäbische Alb ausgezeichnet. Sie ist außerdem ein Kulturdenkmal[2]. In der Höhle fanden sich die deutschlandweit bislang einzigen Überreste eines Berberaffen.

Wiesensteig liegt im oberen Filstal im Bereich der mittleren Schwäbischen Alb in 561 bis 829m Höhe im Landkreis Göppingen und hat ca. 2000 Einwohner. Am Rand der Stadt verläuft der Albaufstieg der A8 in Richtung Ulm. Die zur Filsalb gehörigen kuppigen Hochflächen nördlich des Tales gehen nach Süden zu in das Großkuppengebiet der Mittleren Kuppenalb um Laichingen über. Ein Kreuzweg führt vom Ort aus hinauf zur Kreuzkapelle am Albrand mit schöner Aussicht über Ort und Tal.

Wiesensteig wird erstmals 861 in einer Urkunde erwähnt, als dort das Benediktinerkloster Wiesensteig gegründet wurde, aus dem 1103 ein Chorherrenstift entstand, das bis zur Säkularisation 1803 bestand. Die Siedlungsspuren reichen jedoch bis in die Steinzeit zurück.

Bad Überkingen ist eine Gemeinde im Landkreis Göppingen in Baden-Württemberg. Der Ort liegt im Filstal in 428m bis 751m Höhe und hat ca. 4000 Einwohner. Teile des Bad Überkinger Gemeindegebiets gehören zum FFH-Gebiet Filsalb und auch zum Vogelschutzgebiet Mittlere Schwäbische Alb.

Die Kirche in Bad Überkingen ist die St.-Gallus-Kirche und wurde um das Jahr 1470 erbaut – und so bis in die jetzige Zeit nahezu unverändert belassen. Zum größten Schatz der Kirche gehören die Deckenbemalung und die Emporenbemalung. Die Deckenbemalung stammt aus dem Jahre 1580 und wurde durch die Künstler Bonsdörfer aus Konstanz und Henneberger aus Geislingen gestaltet. Ca. 60 Jahre später wurde dann die Emporenbemalung erstellt.

Geislingen an der Steige liegt am Rand der Mittleren Schwäbischen Alb, bereits hinter den Albtrauf zurückgesetzt im Tal der Fils und hat ca. 28000 Einwohner. Die Stadt und ihr Vorort Altenstadt liegen in einem Talkessel, der durch das Zusammentreffen verschiedener Täler entstanden ist. Geislingen nennt sich deshalb auch Fünftälerstadt (Täler der oberen und unteren Fils, Eyb, Rohrach und des Längentalbaches). Die im Filsursprung entspringende Fils tritt von Bad Überkingen kommend in das Stadtgebiet ein, wendet sich dann bei Altenstadt und verlässt es wieder in Richtung Kuchen.

Teile des Geislinger Stadtgebiets gehören zu den FFH-Gebieten Filsalb und Eybtal bei Geislingen sowie auch zum Vogelschutzgebiet Mittlere Schwäbische Alb.

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1850 wurde mit der Geislinger Steige und der Fortsetzung der Ostbahn bis Ulm das letzte Teilstück der ersten durchgehenden Strecke der Württembergischen Eisenbahn von Heilbronn nach Friedrichshafen dem Verkehr übergeben. Damit setzte die Industrialisierung Geislingens ein.

Im 19. Jahrhundert hatte sich die Württembergische Metallwarenfabrik Geislingen St. in der Stadt gegründet. Sie produzierte unter anderem nach einem eigenen Patent versilberte Argentan-Bestecke und Tafelgeschirr und war damit sehr erfolgreich am Markt.

Heldenfingen

Im südöstlichen Teil der Schwäbischen Alb liegt das Dorf Heldenfingen oberhalb auf der Klifflinie und ist Teil der sich nördlich erstreckenden „Kuppenalb“. Gegen Süden breitet sich die „Flächenalb“ des urzeitlichen Jurameeres aus welche dann bei Ulm in das Donaumoos abfällt.

Die evangelische „Heilig-Kreuz Kirche“ wurde 1439 erbaut und besitzt ein frühklassizistisches Schiff sowie einen Turm mit einem markanten „Zeltdach“ aus Blech. 1828 wurde die Kirche erneuert und 1960 generalsaniert. Eine Besonderheit ist seit 2001 in der Weihnachtszeit eine Landschaftskrippe in der Kirche in welcher einerseits die biblische Geschichte in den Ort und in die Landschaft von Heldenfingen platziert wird und andererseits die biblischen Figuren in den alten bäuerlichen Festtags- und Alltagsgewändern der hiesigen „Ostalb“ lebendig dargestellt sind.

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In der Karwoche wird die Krippe wieder geöffnet und zeigt über Ostern die Leidensgeschichte Jesu und die Auferstehung.

Alljährlich findet am Palmsonntag der „Bretzgenmarkt“ im Landschaftsschutzgebiet des Hungerbrunnentales statt. Dieser große und weithin bekannte Krämermarkt geht zurück auf sehr alte alemannische Frühlingstänze auf der Freistätte um die Hungerbrunnenquelle.

Das „Heldenfinger Kliff“ liegt am östlichen Dorfrand und gilt als besterhaltener fossiler Strand aus der Tertiärzeit in Europa. Wegen seiner Einzigartigkeit ist es ein Naturdenkmal und eine geologische Rarität zugleich. Die oben genannte „Klifflinie“ ist die urzeitliche nördliche Steilküste des einstigen Molassemeeres welche sich von Tuttlingen über Heldenfingen bis ins Nördlinger Ries nachweisen lässt.

Giengen an der Brenz
Giengen ist als Heimat von Margarete Steiff und als Geburtsort der Teddybären weltweit bekannt. 2005 wurde zum 125-jährigen Firmenjubiläum der Margarete Steiff GmbH das Steiff Museum eröffnet, eine Erlebniswelt für Groß und Klein. Auch die Giengener Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen, der historischen Stadtkirche, zahlreichen Geschäften und Einkehrmöglichkeiten ist einen Abstecher wert.

In den nahen Ortsteilen Giengens geht´s auf spannende Zeitreise. Während ein Besuch der Alten Mühle in Burgberg ins Mittelalter entführt, geht es in der HöhlenErlebnisWelt Giengen-Hürben zurück bis in die Steinzeit.

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Die Charlottenhöhle, eine der längsten und schönsten Tropfsteinhöhlen in ganz Süddeutschland, erwartet ihre Gäste mit einem wahren Tropfsteinparadies. Der Abenteuerspielplatz und das interaktive Erlebnismuseum HöhlenSchauLand bieten Spaß und Wissenswertes. Gegenüber lädt das Jakobswegle – ein Pilgerweg en miniature – zu einem besonderen Wandererlebnis ein.
www.giengen.de

Gemeinde Syrgenstein

Die Gemeinde Syrgenstein und die dazugehörigen Ortsteile Landshausen und Staufen liegen mit ihren rund 3.900 Einwohnern im Nordwesten des Dillinger Landes an der Grenze zu Baden-Württemberg auf den Ausläufern der Alb.
Der Ortsteil Syrgenstein-Altenberg ist das höchstgelegene und am dichtesten besiedelte Dorf des Landkreises Dillingen.

Freizeit und Naherholung: Wassererlebnis an der Bachtalhalle mit Beachvolleyballfeld, Kneippanlage an der Zwergbachquelle, Donautal-Panoramaweg „Sinne-Reich“, Nordic-Walking Zentrum Bachtal mit verschiedenen Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.

www.syrgenstein.de

Schwenningen ist die östlichste Gemeinde des Verwaltungsgebietes und geht möglicherweise auf eine alemannische Gründung zurück. Der einstige Ortsadel, die Herren von Schwenningen, erscheinen erstmals um 1140.

Die umliegende Landschaft lädt mit ihrer Flora und Fauna zum Verweilen, Radeln und Wandern ein. Die Gemeinde Schwenningen setzt sich für den Erhalt des Donauriedes ein und hat im Jahr 2007 den Umweltpreis der bayerischen Landesstiftung erhalten. Südlich der Donaubrücke, nur wenige Meter von der Kreisstraße und dem Fahrradweg entfernt, liegt die Gremheimer Naturkneippanlage. Die Anlage wurde im Jahr 2000 errichtet und liegt naturbelassen inmitten eines quellgespeisten Bachlaufs.

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Gremheim ist ein Ortsteil von Schwenningen. Bis 1978 war Gremheim eigenständige Gemeinde. Danach ist durch Zusammenlegung die heutige Gemeinde Schwenningen entstanden.

www.vg-hoechstaedt.de/verwaltungsgemeinschaft-gemeinden/schwenningen/

Donauwörth

In der Mitte von Deutschlands bekannter Ferienroute, der „Romantischen Straße“, trifft man am Zusammenfluss von Donau und Wörnitz auf die Große Kreisstadt Donauwörth.

Fünf charakteristisch unterschiedliche Landschaften erstrecken sich um die Donaustadt: Der UNESCO Global Geopark Ries, Naturpark Altmühltal, Kesseltal, Naturpark Augsburg Westliche Wälder und die Donau/Lechebene.

Die Europäische Kulturroute der Via Romea Germanica, dem alten Rom-Pilgerweg von Stade, der internationale Friedensweg JERUSALEMWEG und der bayerisch-schwäbische, der ostbayerische und der fränkische Jakobus-Pilgerweg treffen in Donauwörth aufeinander.

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Seit fast 1000 (!) Jahren wird in der barocken Heilig-Kreuz-Kirche der „Donauwörther Kreuzpartikel“ aufbewahrt, eine Reliquie vom Kreuz Christi aus dem byzantinischen Reichsschatz, die Pilger und Wallfahrer aus aller Welt verehren.

https://www.donauwoerth.de/tourismus/pilgern

Information: Städt. Tourist-Information Donauwörth – Rathausgasse 1 – 86609 Donauwörth –www.tourismus-donauwoerth.de

Renaissancestadt Neuburg an der Donau

Ein Residenzschloss mit italienischem Flair, charmante Altstadtgassen, Kultur zum Genießen, der Natur ganz nah und eine lebendige Innenstadt: Neuburg an der Donau zeigt sich romantisch und vielfältig.

Höhepunkt des vollständig erhaltenen Altstadtensembles aus der Barock- und Renaissancezeit ist das Residenzschloss, das nicht nur den ältesten evangelisch-lutherischen Sakralbau der Welt beherbergt, sondern in der Staatsgalerie Flämische Barockmalerei wertvollste Exponate von europäischem Rang eindrucksvoll präsentiert.  

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Unweit des Schlosses beherrscht die imposante Hofkirche den historischen Karlsplatz, der von hübschen Fassaden der Bürgerhäuser aus sämtlichen Epochen und von 200-jährigen Linden umrahmt wird. Er zählt damit zu den schönsten Platzanlagen des süddeutschen Barocks. Link zur 360°-Live-Webcam.

www.neuburg-donau.de

Ingolstadt

Seit jeher sind wir die Stadt der Transformation. Unsere vielfältige Gesellschaft und unser Stadtbild verändert sich stetig – das ist spürbar, ja sogar erlebbar.

Wir waren eine Herzogsstadt und Standort der ersten Bayerischen Landesuniversität. Das hat uns zum Schauplatz für die Handlung Frankensteins, die Gründung der Illuminaten oder die Verkündung des Reinheitsgebotes für Bier gemacht. Wir waren die Bayerische Landesfestung und boten den Menschen Schutz vor Krieg und Vertreibung und sind zum Industriestandort für Raffinerien und die Automobilbranche herangereift. Heute investieren wir in die Erforschung und Entwicklung von Zukunftstechnologien wie der Künstlichen Intelligenz und sichern so den Wohlstand für unsere Bürger:innen.

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Gehen Sie auf Entdeckungstour in einer der grünsten Städte Deutschlands!

https://newcityplatform.de/

Herzlich Willkommen in Vohburg

Direkt am Donauradweg gelegen, zwischen Ingolstadt und Regensburg, lädt die Herzogstadt mit ihrem Stadtplatz und dem Charme einer italienisch anmutenden Kleinstadt zum Rasten ein. Über der Altstadt thront der Burgberg, eine einzigartige Erhebung südlich der Donau, die schon zur Bronzezeit ein belebter Ort war. Heute kann man hier im Museum die Geschichte Vohburgs erkunden oder in der Kirche St. Peter nach besinnlicher Ruhe suchen.

www.vohburg.de

Bad Gögging – Römisch, bayerisch, g’sund

Zwischen Hallertau und Altmühltal verbindet sich im Gesundheitsort Bad Gögging entspannender, wohltuender Wellness- und Gesundheitsurlaub mit abwechslungsreichen Natur- und Kultur-Erlebnissen.

Dreifach g’sund mit Moor, Thermal- und Schwefelwasser
Als einziger Gesundheitsort Bayerns verfügt Bad Gögging über gleich drei ortseigene, staatlich anerkannte Naturheilmittel: Schwefelwasser, Mineral-Thermalwasser und Naturmoor. Sie sind ein bedeutsamer Bestandteil der modernen medizinischen Leistungen und verwöhnenden Wellness-Erlebnisse. Zudem zählen Limes-Therme, Kurklinik und Reha-Zentren mit ihrem Fachpersonal zu den Top-Adressen in Sachen Gesundheitsvor- und nachsorge.

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Den Römern auf der Spur!
Bereits vor 2000 Jahren entdeckten die Römer die heilsame Wirkung des Schwefelwassers und machten Bad Gögging zu einem der größten Staatsbäder ihres Reiches nördlich der Alpen. Noch heute finden sich überall in und um Bad Gögging die Spuren dieser vergangenen Zeit. Im Römermuseum, in der Römer-Sauna der Limes-Therme, entlang der Limesstraße, am Limeswanderweg und besonders im Kastell Abusina können Sie Geschichte erleben. 

Bayerisches Lebensgefühl
Traditionelle Feste und gelebtes Brauchtum, urgemütliche Wirtshäuser und schattige Biergärten, regionale Schmankerl und erfrischendes Bier...in Bad Gögging, inmitten der malerischen Landschaften von Hallertau und Altmühltal, kann man sich von der bayerischen Lebensfreude anstecken lassen. Aktiv-Urlaubern bietet die Region in und um Bad Gögging mit flachen Donau-Auen, imposanten Hopfengärten und zahlreichen Rad- und Wanderwegen jede Menge zum Entdecken und Erkunden. Besondere Sehenswürdigkeiten entlang der Wege, wie die berühmte Weltenburger Enge mit dem Kloster Weltenburg, das ehemalige Römerkastell Abusina oder die Befreiungshalle in Kelheim laden zu einer Pause ein.

Tourist-Information Bad Gögging
Heiligenstädter Straße 5
93333 Bad Gögging
Tel. 09445/ 9575-0
Fax 09445/ 9575-33
tourismus@bad-goegging.de
www.bad-goegging.de

Regensburg – Die zweifache UNESCO-Welterbestadt

Seit 2006 ist die Altstadt von Regensburg mit Stadtamhof Teil des UNESCO-Welterbes. 2021 adelte die UNESCO den Donaulimes – und damit wiederum Regensburg – mit einem weiteren Welterbetitel.

Der Dom St. Peter, die älteste Steinbrücke Deutschlands und die mächtigen Salzstadel dominieren die Regensburger Altstadt, die wie keine andere in Deutschland zwei Weltkriege und zahlreiche Abriss- und Modernisierungswellen unbeschadet überstanden hat. Mit mehr als 1.000 Baudenkmälern ist sie die am besten erhaltene mittelalterliche Altstadt Deutschlands. Hier sind 2000 Jahre Geschichte sichtbar und erlebbar.

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„Regensburg ist alt und neu zugleich.“ Diese Erkenntnis eines Regensburger Mönchs aus dem 11. Jahrhundert wir noch heute häufig zitiert, weil sie die Stimmung in der Welterbestadt so gut beschreibt. Mehr als 160.000 Einwohner leben heute hier, darunter mehr als 30.000 Studierende. Die jugendliche Stadt ist ein pulsierendes Kulturzentrum. Museen von überregionalem Rang, Theater, internationale Konzertzyklen aber auch bayerische Feste – alles passt und findet statt in Regenburg.

Tourist Information Regensburg, Altes Rathaus, 93047 Regensburg, Tel. 0941/507-4410, E-Mail: tourismus@regensburg.de; www.regensburg.de/tourismus